„KATZENKOPF?“ – „STÜCK DAVON!"
29|03|16
 
Katzenkopf  Was im Wortlaut etwas dadaistisch anmutet, ist der traditionelle Zunftgruß unter Schmieden und Schlossern vergangener Jahrhunderte. Als Passwort für auf der Walz wandernde Gesellen öffnete es das Tor des Meisters, dem man sich als lernwilliger Helfer anzudienen pflegte. Katzenkopf? Das Schloss am Werkstatttor trug zu früheren Zeiten in seinem inneren Mechanismus ein zentrales Bauteil, welches in seiner Form an die Form des Katzenkopfes gemahnte. Stück davon! Der um Einlass begehrende Gesell verwies mit dem Ausruf in aller Bescheidenheit auf den Umstand, dass seine Handwerkskunst noch unvollkommen sei und er seine Fertigkeiten nun Stück um Stück zu vervollkommnen gedachte. Wie wir Kellergestalter finden, eine durchaus anerkennenswerte und wegweisende Haltung für jeden ernsthaft Berufenen, die in, vielleicht sogar ob ihrer Zurückhaltung leider etwas aus der Mode geraten ist.
Heute finden wir in der Bad Wimpfener „Alten Schmiede“, mitten in der Altstadt noch eine vollständig eingerichtete, historische Schlosserwerkstatt. Auch wenn die Esse längst erkaltet ist, es ist noch alles da an geschmiedeten Werkzeugen und transmissionsbetriebenen Maschinen. Seit November 2016 ist nun in der Langgasse 4 neues Leben eingezogen. Maria Leibrock hat mit viel Behutsamkeit und gutem Geschmack einen wunderbaren Laden eingerichtet: Auf den alten Werkbänken findet man nun handwerklich kunstvolle Einrichtungsobjekte, Kleinmöbel, Heimtextilien und schmucke, originelle, stets fein ausgesuchte Liebhabereien für alle, die eigentlich schon alles haben. Maria Leibrock hat uns aufgetragen, ein Erscheinungsbild zu gestalten. Gemeinsam haben wir also den Namen hergeleitet und uns an die Logoentwürfe gemacht. Fein will unser Zeichen sein, doch mit genau jenem ganz kleinen Schuss Punk und Unangepasstheit, den wir im schwarzäugig-tiefgründigen Blick der Inhaberin nur erahnen können. Maria ist klug und antwortet mit vornehmem Schweigen.
 
 
WIR DORFKINDER
21|03|16
 
 Einmal Dorfkind, immer Dorfkind. Vermutlich liegt es an der kargen Gleichförmigkeit der alltäglichen Reize hier auf dem Land, die uns vor ihrer Überflutung schützt, und weshalb wir uns bei jedem Gang durch die Felder mühelos vierzig Jahre in unserer Timeline zurückversetzen können. Wir sind hier halt irgendwie noch näher dran am „Sellemools", denn da wo die Uhr langsamer geht, da tickt es auch in den Leuten anders. Ich habe die Relativitätstheorie ja noch nicht verstanden, doch scheint es mir bereits sicher, dass es, wenn man die Zeitkomponente korrekt berücksichtigen möchte, nicht egal sein kann, ob die Zeitbiegeformel in der Großstadt oder eben in Horbach zur Anwendung kommt.
Was wir sagen wollen: Dorfkindheit prägt. Bleibt. Eigentlich ist das etwas ganz Wunderbares, jetzt mal vorausgesetzt, du blickst auf eine einigermaßen schöne Kindheit zurück, die es auch wirklich wert ist, unvergessen zu bleiben. Doch wer eine solche hatte, der ist auf immer Dorfkind, mit Hollerduft in der Nase, Sand im Schuh und Dreck unter den Nägeln.
Womit wir Niederhorbacher, Pleisweiler-Oberhofener, Klingenmünsterer alle groß geworden sind, das ist auch die Nonnensusel. Nicht dass wir das Buch von Regionalromancier August Becker, welches in jedem alteingesessenen Südpfälzer Dorfhaushalt zwischen Grizmek und Ganghofer steht, jemals gelesen hätten. Nein, dazu stellt sich der Text von achtzehnhundertumdieachtzig doch etwas sperrig… doch haben wir schon als Kinder immer geahnt, dass der hubbelige Feldweg zwischen Niederhorbach und Oberhofen, vorbei an der Stelle, wo es mal das Dörflein Weyher gegeben hat, bis die da alle an der Pest gestorben sind und man das Dorf dann irgendwie erst aufgegeben, dann vergessen und schließlich umgepflügt hat, wohl etwas Besonderes sein musste. Eben weil da an diesem Geisterdorf vorbei die Nonnensusel marschiert sein soll. Eine couragierte und kluge Frau, als Weibsbild ihrer Zeit lange voraus. Ein guter Geist, irgendwie.
Vier Winzerinnen und Winzer aus „der Nonnensusel ihrem Dorf“ Pleisweiler-Oberhofen setzen der Local Heroin ein Denkmal: Ein eigenwilliges Cuvée nach der Machart anno dunnemols, wo sich der Weinberg aus einer Vielzahl von Rebsorten zusammensetzte. Das war ganz und gar praktisch: Verreckte der Riesling, schaffte es eben der Kanzler daneben und im Herbst gab es immer was zu lesen und zu trinken. Mit ihrem ganz eigenen Land-Wein erinnern die Pleisweiler-Oberhofener Winzer an die alte Zeit. Weshalb wir Kellergestalter, was den Retrolook betrifft, hier mal wieder zu Hochform auflaufen durften. Prost, Dorfkinder!
 
 
ENERGIEEFFIZIENZ
15|12|15
 
Energieeffizienz2  Unser mit nachwachsenden Rohstoffen befeuerter Wärmespender arbeitet multifunktional. Er dient nicht nur zur Erzeugung einschläfernder Raumtemperatur, nein, auch Atelierlöwe Oskars Rezeptoren für Infrarotstrahlung vermelden tiefe Behaglichkeit, während im heiligen Fünflitergusstopf ein weiterer Braten schmort und köstlichen Duft verströmt. Wobei wir größten Wert auf die Feststellung legen, dass die Bestückung der Backfächer ober- und unterhalb unseres Lagerfeuers stets mit verschiedenen Spezies und zu unterschiedlichem Zwecke erfolgt. Was wir euch mit dieser uns passend scheinenden Momentaufnahme eigentlich sagen wollen, liebe Kunden, Kollegen und Freunde der Kellergestalter: Wir lassen es nun bald vorweihnachtlich ausklingen. Ein turbulentes Jahr, reich an Arbeit, Erfahrung, Begegnung, Erfolg geht zu Ende. Wir bedanken uns für viel Lob und Zuspruch, freuen uns über viele zur gemeinsamen Zufriedenheit gelösten Aufgaben und wünschen uns, auch im kommenden Jahr mit euch in angenehmer Verbindung zu bleiben. Vom 23. Dezember bis 9. Januar liegen wir vor oder hinter dem Ofen und halten unseren Winterschlaf. Euch und euren Familien wünschen wir in allgemein gar nicht so gemütlichen Zeiten viel Gesundheit und Zufriedenheit. Den Blick auf die schönen Seiten der Dinge und viele Gelegenheiten, sie zu teilen. Und hie und da die Wärme eines gastlichen Lagerfeuers im Gesicht.
 
 
FERIENFREUDE UND TELEFONDRAMA
28|07|15
 
urlaub  Kellergestalter sind telefonisch kaum zu erreichen. Eine Erfahrung, die ein jeder Kunde relativ bald nach Beginn einer Zusammenarbeit mit uns macht. Auch dieser Umstand unterscheidet unser sondersames Atelier von normalen Werbeagenturen: Es gibt kein Vorzimmer und keine sanfte Telefonstimme, die Sie freundlich begrüßen und charmant auf morgen vertrösten könnte. Sattdessen läuft Ihr Anruf hier meist ins Leere, gegebenenfalls angenommen von einem Cyborg in der Fritzbox, der Ihnen schließlich jede Möglichkeit der Äußerung von Lob und aufmunterndem Zuspruch verwehrt. Ja, wir gestehen: Manchmal ignorieren wir das Klingelgedöns sogar einfach. Und ja, wir bekennen uns schuldig: Das ist in der Tat stoffelig. Und richtig, als Kommunikationsdesigner sollte man das eigentlich besser wissen. Eigentlich total irre, dass uns bislang noch kein Kunde ob unseres beanstandungswürdigen Gebarens ernsthaft und schmerzhaft an den Ohren gezogen hat. Aber vielleicht hat er, oder sie (Ihr merkt, Gender-Mainstreaming ist nun auch in Horbacher Kellern angekommen) uns halt einfach nicht erreicht… Wir müssen immer wieder feststellen: Das Telefon ist unser größter Störenfried im Alltag. Nicht, weil gerade Sie es sind, der anruft, nein…sondern deshalb, weil es uns jederzeit aus einem jeden klaren, sortierten Gedanken aufzuschrecken und diesen mit nachhaltiger Wirkung zu zerstreuen vermag. Bis zu 30 Mal pro Tag werden wir rausgerissen – vielleicht gerade aus einem Gedanken in Ihrer Sache!  Wir kennen das Problem, haben derzeit noch keine wirklich praktikable Lösung. Aber versprochen: wir denken immer wieder mal drüber nach.
Immer wieder mal nachdenken tun wir auch über einen weiteren Umstand (für euch): Unseren Urlaub. Den wollen wir hiermit ankündigen: Vom 3. bis 21. August sind wir noch ein wenig schlechter zu erreichen als üblich: nämlich garnicht. Aber wir sind runter mit der Bereifung und brauchen das jetzt: ein paar Tage ohne Termine, ohne Ideen, ohne Druck. Und völlig ohne Telefon.
Es grüßen, und wünsche auch euch feine Tage: Eure Kellergestalter Rainer und Max
 
 
DIE SCHAFFEN MIT ALLEN TRICKS
13|03|15
 
 Wahre Helden des Alltags: Tollkühne Männer an ihren druckenden Kisten. Das haben wir heute selbst wieder erlebt. Während unserer bislang längsten Druckabnahme ever. Zusammen mit unserem Kunden Kast haben wir fünfeinhalb Stunden lang die neue Etikettenlinie des gleichnamigen Weinguts aus Ilbesheim farblich abgestimmt. Denn was wir uns in unserem Gestalterkeller einmal ausdenken, soll über viele Jahre viele Hunderttausendmal auf die Flasche kommen. Die Technik stellte sich ein wenig quer, Männer und Maschinen waren am Rotieren, am Ende waren wir alle hoffnungslos unterzuckert, doch die Farben passten - was auch immer die da reinmischten, um da hinzukommen, wo wir hinwollten. Wir haben übrigens auch eine Tube Senf zwischen den Druckfarben sichergestellt. Extrascharf. Die verdrucken wir dann beim nächsten Mal. Danke an das Team von Herzog Etiketten, dafür, dass wir uns immer willkommen und gut aufgehoben fühlen. Auch wenn’s mal länger dauert, so wie an diesem verflixten Freitag den dreizehnten. Und natürlich viel Freude und Erfolg den Kasts mit den neuen Etiketten.
 
 
FROHE WEIHNACHTEN
19|12|14
 
Glühwein  Heute wollen wir für ein wenig vorweihnachtliche Stimmung sorgen: Jawohl, mit diesen beiden Sauerkrauteimern. Wieder einmal werdet ihr eure klugen Köpfe schütteln und euch fragen, welche absonderlichen Gärungsprozesse wieder einmal in den unsrigen stattfinden. Und in der Tat - Nach den letzten Monaten, die unseren Kellergestalterköpfen doch einiges abverlangt haben, fühlt es sich durchaus an, als wäre original feinherbes Pfälzer Sauerkraut darinnen.
Aber im Ernst: Mit der Befüllung der blauen Behältnisse mit Niederhorbacher Merlot und Dornfelder direkt vom Fass katalysieren wir das Weihnachtsgefühl: Mit einem schönen Glühwein, dargereicht beim Horbacher Adventsfensterkalender-Event. Und deshalb hängen wir dieses Motiv als symbolträchtige Illustration an unsere überfällige Nachricht:
Wir sind für dieses Jahr echt runtergerockt und machen mit sofortiger Wirkung und bis mindestens 7. Januar Weihnachtsferien. Denn das brauchen wir jetzt: Christbaumkaufen, Glühweintrinken, Winterspazieren, Bratenschmoren, Ausschlafen. Also gönnt uns und euch eine erholsame Auszeit. Wir wünschen euch, liebe Kunden, Kollegen und Freunde von Herzen: Ein frohes Fest und ein gesundes nächstes Jahr.
Rainer und Max
 
 
GUT IM NOVEMBER: LUST AUF SÜDEN
20|11|14
 
Novembersueden  Wenn ein ganzer Laster voller Drucksachen kommt, ist der Grafiker besonders froh, dass in Datei, Druck und Verarbeitung keine Katastrophen passiert sind. So auch diesmal, nach zwei wie im Flug vergangenen Jahren. Die eben gewuppte Neuauflage des Urlaubskatalogs fürs Bad Bergzaberner Land soll den Novemberfrust ersetzen durch die Lust auf den Süden der Pfalz. Das Hundertseitenstandardwerk, so hoffen wir, entfaltet ab sofort seine unwiderstehliche Magnetkraft. Rolf Goosmann hat dafür wieder einige neue Fotos geschossen, und lieber Rolf, es war uns wieder einmal ein Fest, dir den Koffer zu tragen. Auch die pva in Landau hat wie gewohnt perfekt gearbeitet, auch dafür sagen wir Danke. Noch sind uns keine echten Fehler aufgefallen, aber so genau haben wir auch nicht gesucht. Und jetzert mal unter uns: Wer welche findet, darf sie behalten. (Max...ich krieg das pdf hier nicht hochgeladen...)
 
 
KLASSENTREFFEN BEI BREUER + NOHR
03|07|14
 
breuerundnohr  „Unternehmen beraten – Menschen befähigen“. Das Büro von Christoph Breuer und Klaus Nohr in Landau gehört in unserem Kundenkreis zu den bewährten und geschätzten Adressen. In Kooperation mit unserem langjährigen Vorarbeiter und Lehrmeister Hajo haben wir die Homepage von B+N gründlich überarbeitet, neu gestaltet und soeben ins Netz freigelassen. Wer uns nicht erst seit gestern kennt und genau hinguckt, erkennt im Team von Breuer und Nohr übrigens diverse weitere bekannte Gesichter aus den letzten Jahrzehnten. So viele Gestalterkollegen und Bekannte auf einem Haufen treffen wir woanders selten. Und auch die programmiertechnische Umsetzung bei Digimedia besorgte ein alter Weggefährte: Unser lieber Kollege Andreas Kuppetz, der übrigens auch im Keller arbeitet, und den wir hiermit mit einem fröhlichen „Moin Moin“ über den Römerberg grüßen. Ja, so ein Klassentreffen ist doch immer wieder schön. Wo issn eigentlich der Sekt? www.breuerundnohr.de
 
 
HOLLERÄDULIÖ
21|05|14
 
holleräduliö  Frisch abgefüllt und total heiß! Nein, nicht wir (ui, was ihr schon wieder denkt)! Wer sich gerade wundert, warum hier mal wieder kein Schwein ans Telefon geht, der sei wie folgt informiert: Wie unsere lieben Kunden, Kollegen und Freunde wissen, pflegen wir eine besonders liebevolle Beziehung zur Hollerblüte. Alljährlich hüpfen wir zum lauen Maienabend im weißen Druidengewande über die blühenden Wiesen und pflücken die duften Dolden, um köstlichen Sirup daraus zu brauen, den dann jeder der uns in den darauffolgenden Wochen besucht, brav probieren muss. Kluge Besucher bringen vorsorglich eine Flasche Sekt mit, denn darin schmeckt auch uns das Zeug besonders gut. Eigentlich aber, und damit wollen wir dieser Nachricht doch noch einen seriösen Hintergrund tapezieren, drücken wir uns vor der vielen Arbeit, die uns während der aktuellen Selbstfindungsphase im neuen Horbach-Oldenburger Atelieralltag über den Kopf zu wachsen droht. Sind wir doch zu weiten Teilen noch immer mit der Einrichtung und Konfiguration von Fritzboxen, Repeatern, NAS, VPN, RAIDs, Apps, Accounts und ganz viel anderen Sachen beschäftigt, von denen wir nichts verstehen. Was wir inzwischen IT-mäßig (theoretisch) schon alles können, macht uns fast Angst. Unserem lieben Freund Jens danken wir an dieser Stelle für seinen ebenso professionellen wie unermüdlichen Einsatz mit einem herzlichen „Holleräduliö!“ Das wäre übrigens auch ein schönes Passwort, aber Jens besteht auf Hochsicherheitsvokabeln, die sich kein Mensch und kaum ein Computer merken kann. Und wir schon gar nicht.
 
 
STATT EINER REDE...
02|05|14
 
Hochzeitskuss  Lieber Max,
Kellergestalter sind wackere Männer wachen Auges, sicheren Gespürs, mutiger Tat und reinen Herzens. So jedenfalls du. Der du, deine Liebe einmal erkannt, sie beherzt festhältst. Weshalb ich heute, hier im hohen Norden, deiner Heirat beiwohnen kann. Folgendes indiskrete Gesprächsprotokoll aus dem vergangenen Herbst sei hier ungefragt publiziert: "Rainer, wir müssen reden", eröffnetest du eines Morgens beim Atelierkaffee das Gespräch. Und du fuhrst fort: "Ich wusste schon immer: Nur eine Frau kann uns trennen. K. und ich werden heiraten." Und du fügtest hinzu: "Ich werde zu ihr nach Oldenburg ziehen." Ich erwiderte, dass ich dazu genau zwei Meinungen häbe: eine private und eine geschäftliche. In den darauffolgenden Tagen sollte ich dann Gelegenheit haben, deine K. kennenzulernen, was mir deine Entscheidung, zumindest von der privaten Seite her, sehr bald einleuchten ließ.
So will ich euch, liebe K. und Max, heute alles Glück der Welt wünschen hier in St. Lamberti, wo ich diese Sätze schreibe und - sagen wir einmal, sicherheitshalber - auch ein Kerzlein für euch anzünde.
Doch gar nicht wenige unserer Kunden, Freunde und Kollegen werden uns nun bange nach der geschäftlichen Seite und Tragweite deiner Entscheidung fragen, und ob es nach dem heutigen Fest wohl weitergehe mit uns zweien. Ihnen sei gesagt: Ja, wir wollen. Auch wenn es der Niederhorbach-Oldenburger Kellergestalter-Fernbeziehung noch an technischer und organisatorischer Routine mangelt, so werden die meisten unter ihnen gewiss volles Verständnis und mildes Wohlwollen zeigen. Und sich diesen Glückwünschen an euch beide sicherlich fröhlich anschließen.
Dein Kellerkollege
 
 
 
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